
Allianz Zukunft Winter
Am 8. November 2008 haben Interessensvertreter und Branchensprecher mit einer gemeinsamen Erklärung den Grundstein für die Allianz Zukunft Winter gelegt.
Die Herausforderungen im internationalen Tourismuswettbewerb werden von einzelnen Branchen alleine nicht bewältigt werden können. Die verstärkte Zusammenarbeit aller im Wintersport und Tourismus beteiligten Branchen ist eine wichtige Voraussetzung im Kampf um Marktanteile und damit verbunden Wohlstand und Beschäftigung.
ORF Salzburg Heute Beitrag vom 8. Nov. 2008
Die im vergangenen Jahr von Netzwerk Winter beauftragte erstmals gesamtheitliche Studie über „Die ökonomische Bedeutung von Wintersport und Tourismus“ hat gezeigt, welche Wirtschaftskraft hinter allen Branchen in ihrer Gesamtheit steckt. Die Aktualisierung dieser Studie wurde von der Sektion Tourismus im Bundesministerium beauftragt und soll, sobald die Ergebnisse vorliegen, den Medien präsentiert werden.
In Österreich wurde mit der Allianz Zukunft Winter ein „neuer Pool“ geschaffen, um Wintersport und Tourismus künftig noch besser zu vermarkten. Österreich als Skination Nr. 1 weltweit muss mit neuen Botschaften und Bildern vor allem die Jugend, die große Zielgruppe der Nichtskifahrer und alle Aussteiger gezielt ansprechen. Erfolge im alpinen oder nordischen Rennsport reichen alleine nicht mehr aus, um unser großartiges schneesicheres Angebot in den großen touristischen Potentialmärkten zu kommunizieren.
„Wer ist zuständig für die Gäste von morgen?“
Keine Branche allein wird die Antwort geben, geschweige denn die Verantwortung übernehmen können. Jahrelang hat sich die Skination Nr.1 darauf verlassen, dass Siege(r) im Weltcup, bei Weltmeisterschaften und Olympiaden ausreichen und die beste Werbung für Wintersport und Urlaub in Österreich sind. Das alleine reicht im touristischen Wettbewerb nicht mehr.
Salzburg, im November 2009



